Marcel Belka - Saison 2015  
 
   
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mit dem fünften Sieg im sechsten Rennen hat Marcel Belka (Lehrte) seine Führung in der VLN Langstreckenmeisterschaft weiter ausgebaut. Die direkte Konkurrenz patzte, was dem 22-Jährigen zusätzlich entgegen kam. Der erneute Erfolg im Aston Martin Vantage V8 GT4 war nicht selbstverständlich: alle drei Piloten kämpften mit unterschiedlichen gesundheitlichen Einschränkungen und die direkte Konkurrenz innerhalb der Klasse legte wieder zu.

„Das ist das erste Mal, dass es mir nach dem Rennen besser geht, als vorher“, der Grund für Marcel Belkas Erleichterung lag nicht am erneuten Sieg. Der junge Mathol-Pilot hatte sich offensichtlich am Abend vor dem Rennen den Magen verdorben. Trotz Übelkeit etwas weichen Knien nahm er den sechsten Lauf in Angriff. Kaum im Cockpit schienen die Magenprobleme aber vergessen zu sein. Denn Belka verwaltete als dritter Starter im Aston Martin die Führung souverän und fuhr mit mehr als eineinhalb Minuten Vorsprung ins Ziel. „Ich konnten in der letzten Runde sogar etwas Tempo rausnehmen und so Sprit sparen“, zwar zeigten sich nicht frühzeitig erste Anzeichen eines leeren Tanks, da aber das Rennen aber eine Runde länger war, als ursprünglich gedacht, wollte Belka auf Sicherheit gehen. „Letztlich hätten wir mit der Menge Sprit auch noch eine Runde länger fahren können.“ Mit dem Rennverlauf war er hoch zufrieden. „Es hat einfach alles gestimmt.“ Der Blick auf die Tabelle bringt bei Marcel Belka gemischte Gefühle. Zwar führt er gemeinsam mit seinem Teamkollegen deutlich vor den aktuell Zweitplatzierten, aber noch sind vier Rennen zu fahren. Dazu kommt noch die Tatsache, dass am Ende des Jahres die beiden schlechtesten Ergebnisse gestrichen werden. „Wir müssen jetzt abwarten, wie die nächsten Rennen ausgehen und was die Gegner machen.“ Belka hofft, noch mindestens drei Klassensiege einfahren zu können. Dann kann er nur noch abwarten, ob die Konkurrenz in den anderen Klassen auch vorne bleibt oder eventuell noch abgefangen wird. Ähnlich ist die Situation in der Juniorwertung. Eins scheint aber jetzt schon sicher: den inoffiziellen Titel des besten GT4-Teams wird sich Mathol Racing mit Marcel Belka wohl nicht mehr nehmen lassen. Bereits in zwei Wochen, am 4. August, kann die Mannschaft beim 6-Stunden-Rennen zeigen, dass sie berechtigt an der Spitze der VLN steht.
 Mittwoch - Juli - 25.07.2012 - 08:33:13 Uhr
Allgemeines



Mit dem fünften Sieg im sechsten Rennen hat Marcel Belka (Lehrte) seine Führung in der VLN Langstreckenmeisterschaft weiter ausgebaut. Die direkte Konkurrenz patzte, was dem 22-Jährigen zusätzlich entgegen kam. Der erneute Erfolg im Aston Martin Vantage V8 GT4 war nicht selbstverständlich: alle drei Piloten kämpften mit unterschiedlichen gesundheitlichen Einschränkungen und die direkte Konkurrenz innerhalb der Klasse legte wieder zu.

„Das ist das erste Mal, dass es mir nach dem Rennen besser geht, als vorher“, der Grund für Marcel Belkas Erleichterung lag nicht am erneuten Sieg. Der junge Mathol-Pilot hatte sich offensichtlich am Abend vor dem Rennen den Magen verdorben. Trotz Übelkeit etwas weichen Knien nahm er den sechsten Lauf in Angriff. Kaum im Cockpit schienen die Magenprobleme aber vergessen zu sein. Denn Belka verwaltete als dritter Starter im Aston Martin die Führung souverän und fuhr mit mehr als eineinhalb Minuten Vorsprung ins Ziel. „Ich konnten in der letzten Runde sogar etwas Tempo rausnehmen und so Sprit sparen“, zwar zeigten sich nicht frühzeitig erste Anzeichen eines leeren Tanks, da aber das Rennen aber eine Runde länger war, als ursprünglich gedacht, wollte Belka auf Sicherheit gehen. „Letztlich hätten wir mit der Menge Sprit auch noch eine Runde länger fahren können.“ Mit dem Rennverlauf war er hoch zufrieden. „Es hat einfach alles gestimmt.“ Der Blick auf die Tabelle bringt bei Marcel Belka gemischte Gefühle. Zwar führt er gemeinsam mit seinem Teamkollegen deutlich vor den aktuell Zweitplatzierten, aber noch sind vier Rennen zu fahren. Dazu kommt noch die Tatsache, dass am Ende des Jahres die beiden schlechtesten Ergebnisse gestrichen werden. „Wir müssen jetzt abwarten, wie die nächsten Rennen ausgehen und was die Gegner machen.“ Belka hofft, noch mindestens drei Klassensiege einfahren zu können. Dann kann er nur noch abwarten, ob die Konkurrenz in den anderen Klassen auch vorne bleibt oder eventuell noch abgefangen wird. Ähnlich ist die Situation in der Juniorwertung. Eins scheint aber jetzt schon sicher: den inoffiziellen Titel des besten GT4-Teams wird sich Mathol Racing mit Marcel Belka wohl nicht mehr nehmen lassen. Bereits in zwei Wochen, am 4. August, kann die Mannschaft beim 6-Stunden-Rennen zeigen, dass sie berechtigt an der Spitze der VLN steht.



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» Kommentare deaktiviert » von kaidan


 

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