Marcel Belka - Saison 2015  
 
   
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  N e w s


  Außer Spesen nichts gewesen! So oder so ähnlich könnte man das Ergebnis nennen. Bereits nach 40 Minuten stoppte ein gerissener Keilriemen und ein explodierter Überdruckbehälter der Aston Martin V8 Vantage von Marcel. Nach 3,5 Stunden Reparaturzeit stieg Marcel gegen 18.00 Uhr, genau bei Einbruch der Dunkelheit, erstmals in den Rennwagen, um seinen ersten Turn zufahren. Dieser klappte reibungslos und auch die Zeiten waren top, obwohl Marcel vorher nur ein paar Runden bei Tageslicht trainieren konnte. Leider hielt der Aston Martin nicht lange und die nächsten Probleme taten sich auf. Eine lose Frontspoilerlippe konnte zügig befestigt werden , bevor der Hauptbremszylinder seinen Geist aufgab. Am nächsten Tag gegen 12.00 Uhr mittags, stieg Marcel wieder ins Auto und fuhr seinen 2. Turn. Er konnte seine Zeiten nochmals verbessern, trotz aufkommenden Sandsturmes, der den Grip der Reifen massiv verschlechterte und schon wieder nachlassenden Bremsen. Teamkollege Ed Nicelife fuhr den letzten Turn vor Ende des Rennens und trat dann vollends ins Leere, rettete das Auto aber mit gemäßigter Fahrt ins Ziel. Somit war das Ergebnis nicht zufriedenstellend aber es war trotzdem eine interessante Erfahrung, mitten im Winter bei 29 Grad und Sonnenschein, ein Rennen zufahren. Beim nächsten mal kann es ja nur besser werden.....
 Montag - Februar - 13.02.2012 - 18:53:59 Uhr
Allgemeines
Technische Defekte stoppen den Aston Martin in Dubai
Außer Spesen nichts gewesen! So oder so ähnlich könnte man das Ergebnis nennen. Bereits nach 40 Minuten stoppte ein gerissener Keilriemen und ein explodierter Überdruckbehälter der Aston Martin V8 Vantage von Marcel. Nach 3,5 Stunden Reparaturzeit stieg Marcel gegen 18.00 Uhr, genau bei Einbruch der Dunkelheit, erstmals in den Rennwagen, um seinen ersten Turn zufahren. Dieser klappte reibungslos und auch die Zeiten waren top, obwohl Marcel vorher nur ein paar Runden bei Tageslicht trainieren konnte. Leider hielt der Aston Martin nicht lange und die nächsten Probleme taten sich auf. Eine lose Frontspoilerlippe konnte zügig befestigt werden , bevor der Hauptbremszylinder seinen Geist aufgab. Am nächsten Tag gegen 12.00 Uhr mittags, stieg Marcel wieder ins Auto und fuhr seinen 2. Turn. Er konnte seine Zeiten nochmals verbessern, trotz aufkommenden Sandsturmes, der den Grip der Reifen massiv verschlechterte und schon wieder nachlassenden Bremsen. Teamkollege Ed Nicelife fuhr den letzten Turn vor Ende des Rennens und trat dann vollends ins Leere, rettete das Auto aber mit gemäßigter Fahrt ins Ziel. Somit war das Ergebnis nicht zufriedenstellend aber es war trotzdem eine interessante Erfahrung, mitten im Winter bei 29 Grad und Sonnenschein, ein Rennen zufahren. Beim nächsten mal kann es ja nur besser werden.....


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» Kommentare deaktiviert » von dirkbelka


 

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